Was gibt's Neues?

Qualifikation für Arzthelferinnen

Mit Einführung des Einladungsverfahrens zur Darmkrebs-Vorsorge entsteht ein erhöhter Informationsbedarf, den Patienten bei ihren Hausärzten einfordern werden. Aufgrund der Arbeitsbelastung und -verdichtung bleibt aber nicht immer Zeit für ausführliche Präventionsgespräche. Eine neue Fortbildung für Medizinische Fachangestellte soll hier eine Entlastung ermöglichen.

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Darmkrebsvorsorge

Die erste Darmspiegelung zur Vorsorge gegen Darmkrebs wird Frauen ab 55 Jahren und Männern ab 50 Jahren angeboten. Bei unauffälligem Ergebnis und ohne ein familiäres oder genetisches Risiko erfolgt die nächste Kontroll-Untersuchung erst nach zehn Jahren. Jetzt steht fest: Der zeitliche Abstand ist angemessen, dann ist eine weitere Darmspiegelung aber unbedingt angeraten.

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Die Leber leidet - bundesweit

Die Leber ist unser zentrales Stoffwechselorgan. Sie ist extrem stark gefordert und zugleich sehr genügsam. Wenn es ihr schlecht geht, lässt sie es uns kaum merken - bis es fast zu spät ist. Aktuellen Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen von einer chronischen Lebererkrankungen betroffen. Viele wissen nichts davon.

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Gastroenterologie

Darmkrebs, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, chronische Leberentzündungen und Enddarmerkrankungen gehören zu den Krankheiten des Verdauungssystems, die in der Praxis eines niedergelassenen Magen-Darm-Arztes behandelt werden. Sein Spezialgebiet ist die Gastroenterologie, die in der ambulanten Versorgung zu Recht einen hohen Stellenwert hat.

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

"Wir haben immer konkretere Hinweise, dass unsere Ernährung Einfluss auf die Zusammensetzung der Bakterienpopulation in unserem Verdauungssystem hat", sagt Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Und wir wissen, dass manche dieser Bakterien unser gesundheitliches Wohlbefinden fördern, während andere es empfindlich stören können. Das berechtigt zu Überlegungen, ob ein individuell zusammen gestelltes Kochbuch als unterstützende Behandlungsstrategie Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen helfen kann, mit ihren Krankheitsschüben besser zu Recht zu kommen.

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Reizdarmpatienten falsch behandelt?

Schlecht diagnostiziert und oft falsch behandelt: Die Barmer hat in ihrem diesjährigen Arztreport schwere Geschütze gegen die Ärzteschaft aufgefahren. Doch ein vielschichtiges Krankheitsbild mit chronischen Beschwerden kann nicht auf die leichte Schulter genommen werden, sondern bedarf einer angemessenen Versorgung. Und die ist nun mal nicht umsonst zu haben, wie Dr. Ulrich Tappe auf dem Patientenportal der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte unter www.magen-darm-aerzte.de erläutert.

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Meist zu spät erkannt

"Etwa einer von 80 Männern und eine von 190 Frauen entwickeln in Deutschland im Laufe ihres Lebens einen bösartigen Lebertumor. Aufgrund der schlechten Prognose gehört die Erkrankung zu den zehn häufigsten Krebstodesursachen", sagt Prof. Dr. Wolf Peter Hofmann vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Rund 70 Prozent der Fälle werden erst in fortgeschrittenem Stadium entdeckt."

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Schleichende Abwertung

"Das Gesundheitswesen ist träge", stellt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte nüchtern fest. "Die Medizin entwickelt sich weiter, bietet neue Diagnose- und Therapie-Angebote, erhöht Qualitäts- und Sicherheitsstandards, aber die zögerliche Gegenfinanzierung all der Verbesserungen zugunsten der Patienten bremst den Fortschritt aus."

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Anerkennung für niedergelassenen Magen-Darm-Arzt

Mit der Verleihung der renommierten Auszeichnung am 2. Oktober im Rahmen ihrer Jahrestagung in Wiesbaden hat die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) nicht nur das persönliche Engagement von Dr. Hüppe geehrt, sondern darüber hinaus die wissenschaftliche Kompetenz niedergelassener Magen-Darm-Ärzte bei Studien zur Versorgungsforschung anerkannt.

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Jahres-Kongress der Verdauungsmediziner

Der Fokus medizinischer Kongresse auf klinische Forschung überschattet die Tatsache, dass auch im ambulanten Bereich Forschung vonnöten ist und mit viel Engagement der niedergelassenen Ärzte tatsächlich stattfindet. Die Beteiligung niedergelassener Magen-Darm-Ärzte am Vortragprogramm der Jahrestagung der Verdauungsmediziner spiegelt dies eindrücklich wider. Der Kongress findet vom 02. bis 05. Oktober 2019 in Wiesbaden statt.

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