Was gibt's Neues?

Jetzt wieder zur Darmkrebsvorsorge

Die Deutsche Fachgesellschaft für Verdauungskrankheiten (DGVS) mahnt die Rückkehr zur regulären Früherkennung an. Nach Einschätzung der Experten sind seit Auftreten der Corona-Krise zahlreiche Darmspiegelungen aufgeschoben worden.

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Ruth Moschner für die Darmkrebsvorsorge

CORONA ist das Thema - aber es gibt auch noch andere wichtige Gesundheitsthemen - hier Ruth Moschner mit Ihrem Aufruf zur Darmkrebsvorsorge auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=GtuQeZhBzH8.

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Wegweiser auch in der Krise

Die ambulante Versorgung läuft wieder. Ob Corona oder nicht, Erkrankungen des Verdauungssystems richten sich danach nicht. Patienten mit Leber-, Magen- oder Darmerkrankungen, die der Hausarzt zum Magen-Darm-Spezialisten überweist, finden über das Webportal www.magen.darm-aerzte,de einen Facharzt ganz in ihrer Nähe.

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Verständliche Medizin

Rund 5000 Mal ist das neue Video der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte angeschaut worden, seit es vor vier Monaten auf Youtube hochgeladen worden ist. "Wir beschreiten neue Wege, um als Fachärzte unserer Verantwortung gerecht zu werden, die Bevölkerung über Vorsorgemöglichkeiten zu informieren", sagt Dr. Horst Hohn vom Vorstand des Berufsverbands (bng).

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Einmalinstrumente in der Endoskopie

Nach langen und mühseligen Verhandlungen konnten die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte endlich durchsetzen, dass die für Magen- und Darmspiegelungen benötigten, nur einmal verwendbaren Zusatzinstrumente von den Krankenkassen als Sachkosten bezahlt werden. "Damit ist unsere Befürchtung vom Tisch, dass wir gezwungen sein könnten, diese Kosten letztendlich an die Patienten weiterzugeben", sagt Dr. Albert Beyer, der Vorsitzende des Berufsverbandes bng.

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Stiftung LebensBlicke mahnt eindringlich

Die Corona Pandemie hat leider auch zu einem deutlichen Rückgang der Darmkrebsvorsorge geführt. Das ist aktuell verständlich, aber doch erschreckend zugleich. Menschen fürchten, sich in Praxen oder Kliniken anzustecken. Diese Sorge ist unbegründet, da sich niedergelassene (Magen-Darm-) Ärzte wie Kliniken in ihren Endoskopie-Bereichen ganz besonders um die vom Robert Koch-Institut bzw. den Fachgesellschaften bereitgestellten Hygienevorschriften kümmern. Professor Dr. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke (Ludwigshafen): "Ich rufe daher alle Menschen ab dem 50. Lebensjahr nachdrücklich dazu auf: Vergessen Sie Ihre Darmkrebsvorsorge bitte nicht, nehmen Sie jetzt erst recht Ihren Anspruch darauf wahr! Auch die Darmkrebsvorsorge rettet zuverlässig viele Leben!"

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Engpässen vorbeugen

Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) dringt auf eine Exit-Strategie für zurückgefahrene endoskopische Leistungen in den Facharztpraxen. "Es geht jetzt darum, langsam und mit Bedacht zur Normalität zurückzukehren", sagt Verbandschef Dr. Albert Beyer. "Es darf nicht geschehen, dass eine Verschiebung erforderlicher Darmspiegelungen Diagnosen verzögert und damit einen Krankheitsverlauf zum Beispiel bei Darmkrebs mit vermeidbaren Risiken belastet."

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Magen-Darm-Ärzte startbereit

In Österreich dürfen in den Praxen der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte seit Donnerstag alle Routine-, Kontroll-, Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen wieder vorgenommen werden. Wir sollten dem Beispiel folgen. Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte in Deutschland sind auch in Zeiten von Corona bestens für die Vermeidung von Infektionsrisiken gerüstet.

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Wenn es eng wird

„Die niedergelassenen Fachärzte sind in der Lage, einzuspringen, wenn Kliniken im Zuge der Corona-Infektion überlastet werden“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Albert Beyer. „Trotz aller erforderlichen Einschränkungen tun wir darüber hinaus selbstverständlich alles, um die Betreuung unserer Patienten aufrecht zu erhalten.“

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Streit um Einmalinstrumente immer abstruser

"Wir wollen und werden uns mit unserer endoskopischen Tätigkeit nicht zu einem Hotspot für Infektionen in Deutschland machen lassen", erklärt der Vorsitzende des Berufsverbands der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Dr. Albert Beyer. "Die Kassen beharren auf Mehrweginstrumenten wie Schlingen und Zangen, die auf dem Markt kaum noch zu haben sind und unter den behördlichen Vorgaben in Facharztpraxen praktisch nicht aufgereinigt werden können. Hygienisch einwandfreie Einmalprodukte wollen sie nicht bezahlen."

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