Was gibt's Neues?

Wegweiser für chronisch Kranke

"Für chronisch kranke Patienten ist es nicht immer leicht, eine qualifizierte Versorgung zu finden", sagt Dr. Dagmar Mainz vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). Der Berufsverband bemüht sich seit Jahren zumindest für Patienten mit chronischen Verdauungskrankheiten Transparenz zu schaffen. Jetzt legt er eine aktuelle Übersichtskarte zur Schwerpunktversorgung in Deutschland vor.

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Koloskopiezahlen steigen

Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte hat seine jährliche Analyse der ambulanten Darmspiegelungen in Deutschland vorgelegt. Demnach steigt die Zahl der Darmspiegelungen seit 2013 langsam aber kontinuierlich an. Nach den letzten Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wurden 2017 über 1,8 Mio. Koloskopien erbracht, 1,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Betrachtet man nur die Vorsorgekoloskopie, beträgt die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr sogar 4,3 Prozent.

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CED-Nurse

"Der Beruf einer Medizinischen Fachangestellten (MFA) in der Praxis eines niedergelassenen Magen-Darm-Arztes bietet Qualifikationsmöglichkeiten, die weit über die Routine der Patientenverwaltung hinausgehen und eine verantwortliche Einbindung in die Betreuung chronisch kranker Patienten bedeuten", sagt Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng).

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Therapie-Empfehlungen für den Praxisalltag

Die klinische Forschung schreitet rasch voran, doch es kann dauern, bis die Menschen von neuen medizinischen Erkenntnissen profitieren. Das liegt zum Teil daran, dass es Zeit braucht, bis wissenschaftliche Einsichten in den Praxisalltag umgesetzt werden können. Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) sieht eine seiner Aufgaben darin, einen schnellen Wissenstransfer in die Praxen zu ermöglichen.

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Magen-Darm-Ärzte-Tagung in München

Zum 20. Mal trafen die niedergelassen Magen-Darm-Ärzte aus allen Teilen Deutschlands zusammen, um sich in eigener Regie auf den neusten Kenntnisstand ihres Faches zu bringen und gemeinsame Strategien für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Versorgung von Patienten mit Verdauungskrankheiten auszuloten. Im Rahmen der Jahrestagung haben die Mitglieder des Berufsverbandes darüber hinaus mit großer Einmütigkeit ihren Vorstand im Amt bestätigt.

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Fettleber breitet sich rasant aus

Die nicht-alkoholische Fettleber-Erkrankung ist mit Abstand die verbreiteteste Form der Leberentzündungen in Deutschland. Schätzungen zufolge sind rund 17 Mio. Bürger betroffen, Tendenz steigend. Im Vergleich dazu leiden nur etwa 250.000 Deutsche an einer chronischen Hepatitis C. Während letztere heute mit Medikamenten gut behandelt werden kann, sind die Wirkstoffe für die Therapie der Fettleber noch in der Entwicklung.

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CED-Versorgungsforschung

Eine groß angelegte Studie gibt neue Einblicke in die psychischen Belastungen, denen chronisch erkrankte Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen in ihrem Alltag ausgesetzt sind. Die Ergebnisse geben klare Hinweise, welche Patienten in bestimmten Phasen ihres Krankheitsverlaufs einen Bedarf für psychologische Unterstützung haben.

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Vorsorge-Darmspiegelung

Neun Monate nach dem Beschluss der zuständigen Behörde, für gesetzlich Versicherte neue Regeln zur Krebsfrüherkennung einzuführen, können Männer ab dem 19.04.2019 schon mit 50 Jahren eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs in Anspruch nehmen. Damit wird endlich der Tatsache Rechnung getragen, dass das Erkrankungsrisiko bei Männern bereits ab 50 deutlich ansteigt. Bei Frauen bleibt die Altersgrenze für die Vorsorge-Darmspiegelung bei 55 Jahren.

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Darmkrebsvorsorge

Direkte Angehörige von Darmkrebspatienten haben erhebliches Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sollten Erkrankte bei aller Betroffenheit auch daran denken, ihre Angehörigen auf das gesetzliche Screening-Programm hinzuweisen. Die Vorsorge ab 50 verhindert Darmkrebs und ist ganz einfach zu haben: Ein Anruf genügt! Wo? Das erfahren Sie auf der gemeinsamen Aktionsseite der Stiftung LebensBlicke und der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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Speiseröhrenkrebs

Die neugefasste Leitlinie zur Diagnose und Therapie von Tumoren in der unteren Speiseröhre stellt explizit klar, dass Reflux das Risiko für Adenokarzinome der Speiseröhre erhöht. Die Experten sind sich einig, dass aktuelle Studien in dieser Hinsicht eine eindeutige Evidenz bieten.

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