Kompetenz gefragt

Magen-Darm-Ärzte in Fachgesellschaft vertreten

Dreh- und Angelpunkt für Fortschritte in der Therapie von Verdauungskrankheiten ist die Deutsche Fachgesellschaft DGVS. Die Beteiligung von niedergelassenen Magen-Darm-Ärzten in deren Gremien ist unabdingbar, damit neue Entwicklungen zügig und praxisgerecht beim Patienten ankommen.

Bei den gerade turnusgemäß durchgeführten Wahlen der Vertreter für die Fachgremien sind Dr. Markus Dreck in den Beirat der DGVS und Dr. Matthias Kahl als Delegierter für die Sektion Endoskopie gewählt worden. "Das Wahlergebnis bringt die Anerkennung für das Engagement unseres Berufsverbandes (bng) zum Ausdruck. Wir sorgen dafür, dass die Weichen für eine moderne und zeitgemäße ambulante Versorgung richtig gestellt werden", erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Dr. Dagmar Mainz.


Viele Patienten mit Krankheiten von Magen, Darm und Leber sind chronisch erkrankt. Sie sind auf die kompetente und verlässliche Betreuung durch die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte angewiesen. In den Facharztpraxen werden alle die Patienten mit nicht ausheilbaren Beschwerden behandelt, die nicht stationär versorgt werden müssen. Darüber hinaus erfolgt dort der größte Teil der endoskopischen Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes.

Die Delegierten des Berufsverbandes tragen zu den neuen medizinischen Entwicklungen die Aspekte bei, die für eine Anwendung in der ambulanten Versorgung Tag für Tag ausschlaggebend für den Therapieerfolg sind. Und dazu gehört über die rein fachliche Behandlung hinaus eine gute Betreuung, die dazu beiträgt, dass die Patienten die angebotene Therapie auch annehmen und durchhalten können.

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