Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Anlässlich der diesjährigen Darmkrebsmonats März warnt Dr. Dagmar Mainz: "Krebs ist keine ausschließliche Angelegenheit für ältere Menschen. Immer wieder erkranken auch Jüngere, die überhaupt nicht damit rechnen. Das gilt auch und insbesondere für den Darmkrebs. Anhaltende Darmbeschwerden sollten immer beim Hausarzt vorgestellt werden. Im Zweifel kann der Hausarzt dann eine Darmspiegelung beim niedergelassenen Magen-Darm-Arzt veranlassen."

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Die Darmspiegelung ist wie eine Lotterie mit 50-prozentiger Gewinnchance: Wissenschaftler vom DKFZ in Heidelberg haben auf der Grundlage einer Analyse der Daten aus dem Deutschen Screening-Register ermittelt, dass allein durch eine einzige Untersuchung im Rahmen des gesetzlichen Screening-Programms mehr als die Hälfte aller Erkrankten ihren Darmkrebs überlebt. Sie empfehlen Frauen und Männern mindestens eine Darmspiegelung im Alter von 56 bzw. 54 Jahren.

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"Fast alle untersuchten gesetzlich Versicherten mit Anspruch auf eine Vorsorge-Koloskopie konnten 2018 beruhigt nach Hause gehen", fasst Dr. Dagmar Mainz die aktuellen Zahlen zur Darmkrebsvorsorge zusammen. "Bei zirka der Hälfte aller Teilnehmer konnte ein unauffälliger Befund erhoben werden. Bei der anderen Hälfte fanden sich in fast allen Fällen Polypen oder gutartige Geschwulste, die im Zuge der Untersuchung entfernt wurden, um Darmkrebs zu verhindern. Bei 0,8 Prozent der Untersuchten wurde Darmkrebs entdeckt, so dass eine kurative Therapie mit guter Aussicht auf Heilung eingeleitet werden konnte, da der Tumor bei 9 von 10 Betroffenen rechtzeitig gefunden wurde."

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Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte haben sich der Initiative "Nationale Dekade gegen Krebs" angeschlossen. "Als primäre Ansprechpartner in der Darmkrebs-Vorsorge wollen wir mit unseren Erfahrungen aus der Praxis einen Beitrag dazu leisten, dass künftig möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindert werden und Betroffene ein besseres Leben führen können", erklärt der Berufsverbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer.

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