Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Die Darmkrebsvorsorge in Deutschland ist eine allgemein anerkannte Erfolgsgeschichte. Dennoch bläst ihr zurzeit von allen Seiten der Wind ins Gesicht. Corona verschärft die Lage. In einer online-Talk-Runde haben Experten und prominente Unterstützer aus Politik und Gesellschaft eindringlich darauf hingewiesen, dass Vorsorge auch in Krisenzeiten unverzichtbar ist und ohne erhöhte gesundheitliche Risiken in Anspruch genommen werden kann und sollte.

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"In Deutschland leben ca. 1 Millionen Menschen mit einer Entzündung einer nichtalkoholisch bedingten Fettleber, von denen schätzungsweise 20 % bereits eine fortgeschrittene Leberschädigung aufweisen, Tendenz steigend", mahnt Prof. Dr. Wolf Peter Hofmann vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte anlässlich des diesjährigen Lebertags am 20. November. "Auf die absehbaren Folgen für die Gesundheitsversorgung sind wir in Deutschland nach wie vor nicht gut vorbereitet."

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Eine aktuelle Umfrage unter den Verdauungsmedizinern in Deutschland bestätigt, was für die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte schon immer klar war: Die eigenständige Tätigkeit in der Praxis verschafft im Vergleich zur Arbeit im Krankenhaus eine höhere Zufriedenheit und die Versorgung der Patienten wird viel eher als befriedigend denn als belastend empfunden.

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Chronisch kranke Menschen, die im Zuge von Krankheitsschüben geschwächt sind und immun-suppressiv behandelt werden müssen, bedürfen in Zeiten epidemischer Infektionswellen besonderer Aufmerksamkeit, wenn ihr Wohlergehen sichergestellt werden soll. Die in den Fachgesellschaften für Darmerkrankungen organisierten Mediziner in Deutschland sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Sie haben in einer interdisziplinären online-Konferenz unter Einbeziehung von niedergelassenen Magen-Darm-Ärzten sowie der Vertretungen des Praxispersonals und der Patienten über die besonderen Aspekte der Versorgung von Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) beraten. Das Ergebnis ist ein Konsensus-Papier, das die Situation der Betroffenen aufzeigt und Handlungsempfehlungen für alle Beteiligten formuliert.

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