Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Die Stiftung LebensBlicke und die Gastro-Liga freuen sich sehr, dass sie mit der Sportmoderatorin Kristin Otto eine bemerkenswerte Persönlichkeit als Schirmherrin für den Darmkrebsmonat 2021 gewinnen konnten. Kristin Otto steht in besonderem Maße für Sport und Bewegung. Beides sind wichtige Pfeiler der Primärprävention vieler Erkrankungen, so auch für den Darmkrebs.

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Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben unbeabsichtigte Nebeneffekte. Vor allem kranke Menschen, die einer regelmäßigen Behandlung bedürfen, sind oft extrem verunsichert. Dabei ist das Risiko einer Therapie-Pause oder gar eines Therapie-Abbruchs zum Beispiel bei Krebspatienten in der Regel viel größer als die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.

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Die Darmkrebsvorsorge in Deutschland ist eine allgemein anerkannte Erfolgsgeschichte. Dennoch bläst ihr zurzeit von allen Seiten der Wind ins Gesicht. Corona verschärft die Lage. In einer online-Talk-Runde haben Experten und prominente Unterstützer aus Politik und Gesellschaft eindringlich darauf hingewiesen, dass Vorsorge auch in Krisenzeiten unverzichtbar ist und ohne erhöhte gesundheitliche Risiken in Anspruch genommen werden kann und sollte.

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"In Deutschland leben ca. 1 Millionen Menschen mit einer Entzündung einer nichtalkoholisch bedingten Fettleber, von denen schätzungsweise 20 % bereits eine fortgeschrittene Leberschädigung aufweisen, Tendenz steigend", mahnt Prof. Dr. Wolf Peter Hofmann vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte anlässlich des diesjährigen Lebertags am 20. November. "Auf die absehbaren Folgen für die Gesundheitsversorgung sind wir in Deutschland nach wie vor nicht gut vorbereitet."

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