Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Einladung steigert Darmkrebsvorsorge

Vorab veröffentlichte Zahlen der statistischen Erfassung von Leistungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherung zeigen den Erfolg des neuen Einladungsverfahrens bei der Darmkrebsvorsorge: Die Zahl der Vorsorge-Darmspiegelungen hat nach der Einführung deutlich zugelegt.

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Sicherheit erfordert Sorgfalt

"Eine Darmspiegelung geht nicht im Ruck-Zuck-Verfahren", warnt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wenn Zeitdruck bestimmender Faktor der Untersuchung wird, sind Qualitätsabstriche unvermeidbar. Für eine endoskopische Methode, die Darmkrebs verhindern soll, ist das unverantwortbar!"

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Bittere Pille

Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind auf eine adäquate Arzneimittelversorgung angewiesen, die ihnen eine weitgehend normale Teilnahme am Alltagsleben ermöglicht. Spezielle Versorgungsverträge haben bisher eine gute, den medizinischen Anforderungen genügende und zugleich kosteneffiziente Behandlung sichergestellt. Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) hat jetzt den Nutzen dieser bewährten Vereinbarungen zwischen Ärzten und Krankenkassen in Frage gestellt.

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Stiftung Lebensblicke reagiert enttäuscht

Die Stiftung LebensBlicke ist wie viele andere über die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf den offenen Brief zur Qualitätssicherung bei der Darmkrebsvorsorge an die Bundeskanzlerin und an den Gesundheitsminister sehr enttäuscht. Der Minister hat erst nach einem Erinnerungsschreiben mit dieser formal sicher korrekten, aber aus Sicht der Betroffenen und ihrer Ärzte sehr bedauerlichen Begründung antworten lassen.

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