Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Magen-Darm-Ärzte-Tagung in München

Zum 20. Mal trafen die niedergelassen Magen-Darm-Ärzte aus allen Teilen Deutschlands zusammen, um sich in eigener Regie auf den neusten Kenntnisstand ihres Faches zu bringen und gemeinsame Strategien für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Versorgung von Patienten mit Verdauungskrankheiten auszuloten. Im Rahmen der Jahrestagung haben die Mitglieder des Berufsverbandes darüber hinaus mit großer Einmütigkeit ihren Vorstand im Amt bestätigt.

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Fettleber breitet sich rasant aus

Die nicht-alkoholische Fettleber-Erkrankung ist mit Abstand die verbreiteteste Form der Leberentzündungen in Deutschland. Schätzungen zufolge sind rund 17 Mio. Bürger betroffen, Tendenz steigend. Im Vergleich dazu leiden nur etwa 250.000 Deutsche an einer chronischen Hepatitis C. Während letztere heute mit Medikamenten gut behandelt werden kann, sind die Wirkstoffe für die Therapie der Fettleber noch in der Entwicklung.

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CED-Versorgungsforschung

Eine groß angelegte Studie gibt neue Einblicke in die psychischen Belastungen, denen chronisch erkrankte Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen in ihrem Alltag ausgesetzt sind. Die Ergebnisse geben klare Hinweise, welche Patienten in bestimmten Phasen ihres Krankheitsverlaufs einen Bedarf für psychologische Unterstützung haben.

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Vorsorge-Darmspiegelung

Neun Monate nach dem Beschluss der zuständigen Behörde, für gesetzlich Versicherte neue Regeln zur Krebsfrüherkennung einzuführen, können Männer ab dem 19.04.2019 schon mit 50 Jahren eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs in Anspruch nehmen. Damit wird endlich der Tatsache Rechnung getragen, dass das Erkrankungsrisiko bei Männern bereits ab 50 deutlich ansteigt. Bei Frauen bleibt die Altersgrenze für die Vorsorge-Darmspiegelung bei 55 Jahren.

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