Warum Vorsorge?

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Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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"Die Magenspiegelung ist totgespart und kann im ambulanten Sektor nicht mehr kostendeckend angeboten werden", erklärte Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darmärzte zum Abschluss des nationalen Fachkongresses der Verdauungsmediziner in Leipzig. "Wir müssen zurzeit mit ansehen, wie einer wertvollen diagnostischen Methode systematisch der Boden entzogen wird."

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"Wir Ärzte fühlen uns den Idealen des Hippokrates verpflichtet, der schon vor rund zweieinhalb Jahrtausenden auf die Bedeutung der Hygiene für die Gesundheit der Menschen hingewiesen hat", erklärt der Verbandsvorsitzende der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Albert Beyer. "Für uns als überwiegend endoskopisch tätige Fachärzte ist Keimfreiheit der medizinischen Geräte die Grundvoraussetzung für unsere Arbeit überhaupt.

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Endoskope müssen sauber sein! Die Fachärzte in endoskopierenden Praxen betreiben einen erheblichen Aufwand, um für ihre Patient:innen hygienisch einwandfreie Instrumente bereit zu halten. Dafür entstehen Kosten, die beglichen werden müssen. "Ärztinnen und Ärzte können die Untersuchungen nur anbieten, wenn die damit verbundenen Kosten gedeckt sind", betont die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Priv.-Doz. Dr. Katja Klugewitz. "Weil sich die Krankenkassen seit Jahren weigern, diese Kosten in angemessener Weise zu übernehmen, bleibt uns nichts übrig, als die Untersuchungstermine auf das absolut Notwendige zu beschränken."

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"Wir niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte haben trotz des Risikos für unser Praxispersonal sehr früh nach Beginn der ersten Corona-Welle wieder einen weitgehend normalen Betrieb in unseren Praxen aufgenommen", sagt Priv.-Doz. Dr. Katja Klugewitz. Vor dem Hintergrund der anrollenden Delta-Welle und der abebbenden Impfbereitschaft stellt sich für die Sprecherin des Berufsverbandes allerdings inzwischen die Frage, wieviel Risiko ihr und ihren Mitarbeiterinnen angesichts der überall verfügbaren Impfangebote eigentlich zugemutet werden kann?

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