Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Wenn es eng wird

„Die niedergelassenen Fachärzte sind in der Lage, einzuspringen, wenn Kliniken im Zuge der Corona-Infektion überlastet werden“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Albert Beyer. „Trotz aller erforderlichen Einschränkungen tun wir darüber hinaus selbstverständlich alles, um die Betreuung unserer Patienten aufrecht zu erhalten.“

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Streit um Einmalinstrumente immer abstruser

"Wir wollen und werden uns mit unserer endoskopischen Tätigkeit nicht zu einem Hotspot für Infektionen in Deutschland machen lassen", erklärt der Vorsitzende des Berufsverbands der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Dr. Albert Beyer. "Die Kassen beharren auf Mehrweginstrumenten wie Schlingen und Zangen, die auf dem Markt kaum noch zu haben sind und unter den behördlichen Vorgaben in Facharztpraxen praktisch nicht aufgereinigt werden können. Hygienisch einwandfreie Einmalprodukte wollen sie nicht bezahlen."

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Qualifikation unerwünscht

"Die gute Qualifikation des nicht-ärztlichen Fachpersonals ist ein Grundpfeiler für die hohe Leistungsfähigkeit in unseren Praxen", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Leider werden die Fähigkeiten und die Bereitschaft unserer Mitarbeiter, spezielle Kenntnisse zu erwerben, in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen."

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Aufwertung der Sprechenden Medizin

Durch die Honorar-Reform der niedergelassenen Vertragsärzte soll die "sprechende Medizin" kostenneutral aufgewertet werden. Das bedeutet eine großangelegte Umverteilung in der Vergütungsstruktur zu Gunsten von betreuungsintensiven Leistungen. Was aus einer richtigen Idee geworden ist, kann nur als absurd bezeichnet werden: Die qualifizierte Betreuung und Beratung von schwer akut und chronisch erkrankten Patienten wird zusammengestrichen und vom fach- in den hausärztlichen Sektor abgeschoben.

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