Was gibt's Neues?

CED bei Kindern und Jugendlichen

"In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen von den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen", sagt der CED-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, PD Dr. Bernd Bokemeyer. "Die Diagnose wird bei etwa einem Viertel der Patienten schon vor dem 18. Lebensjahr gestellt. Ein Viertel dieser erkrankten Jugendlichen hat seine Diagnose sogar schon vor dem zehnten Lebensjahr erhalten."

Weiterlesen … CED bei Kindern und Jugendlichen

Botschafter des Jahres

Die Stiftung LebensBlicke hat sich dem Kampf gegen den Darmkrebs verschrieben und engagiert sich seit 1998 dafür, die Akzeptanz von Vorsorge und Früherkennung dieser bösartigen Tumorerkrankung in der Bevölkerung zu stärken. Mit der Ernennung von Privatdozent Dr. Christoph Schmidt zum "Botschafter des Jahres" würdigt sie den Einsatz des niedergelassenen Magen-Darm-Arztes im Bereich der Aufklärung über die Risiken des familiären Darmkrebs.

Weiterlesen … Botschafter des Jahres

Darmkrebs - wen trifft es?

"Darmkrebs gilt als Wohlstandserkrankung", sagt Dr. Ulrich Tappe, der Ernährungsexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Darmkrebspatienten hat ebenfalls betroffene Angehörige."

Weiterlesen … Darmkrebs - wen trifft es?

Stuhltest auf dem Prüfstand

"Darmkrebs kann verhindert bzw. geheilt werden, wenn rechtzeitig und energisch dagegen vorgegangen wird", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Wir sollten deshalb alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Menschen motivieren, Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen."

Weiterlesen … Stuhltest auf dem Prüfstand

Fünf Jahre Tatenlosigkeit

Fast fünf Jahre sind vergangen, seit der Gesetzgeber am 3. April 2013 mit dem Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz die Rahmenbedingungen für das organisierte Darmkrebs-Screening in Deutschland festgelegt hat. "Ein Kernelement darin ist ein Einladungsverfahren, mit dem Anspruchsberechtigte Versicherte auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vorsorge hingewiesen werden. Bis heute warten die Menschen in Deutschland vergeblich auf eine Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe", sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Die Einführung des Einladungsverfahrens ist immer noch nicht in Sicht."

Weiterlesen … Fünf Jahre Tatenlosigkeit

15 Jahre Screening

"Nach 15 Jahren der gesetzlich geregelten Darmkrebsvorsorge können wir heute eine positive Bilanz ziehen", erklärt Dr. Jens Aschenbeck, der Darmkrebs-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte anlässlich des diesjährigen Darmkrebsmonats März. "Nach Angaben der Stiftung LebensBlicke, die durch Untersuchungen des Heidelberger Epidemiologen Hermann Brenner gestützt werden, konnten mehr als 180.000 Darmkrebs-Neuerkrankungen verhindert werden."

Weiterlesen … 15 Jahre Screening

Darmkrebsmonat März 2018

Die neue Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, hat die diesjährige Auftakt-Pressekonferenz der Stiftung LebensBlicke zum Darmkrebsmonat März 2018 im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen eröffnet. Unter dem Motto: "20 Jahre Stiftung LebensBlicke" und "Darmkrebsvorsorge – da geh ich hin"  trafen sich Experten und Journalisten zum Meinungsaustausch.

Weiterlesen … Darmkrebsmonat März 2018

Aufbruch in die Welt der Erwachsenen

Mit dem ihrem 18. Geburtstag entfällt für chronisch erkrankte Jugendliche die Betreuung durch Kinder- und Jugendärzte. Sie müssen einen Wechsel in die Erwachsenenmedizin vollziehen, der oft schwer fällt, weil ein koordinierter Übergang bisher nur regional etabliert ist.

Weiterlesen … Aufbruch in die Welt der Erwachsenen

Koalitionäre wollen Innovationsstau beseitigen

"Wir müssen heute an die Probleme von Morgen denken und uns rechtzeitig darauf einstellen", sagt Prof. Dr, Wolf Peter Hofmann, der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "So bilden beispielsweise Patienten mit Fettleber schon jetzt die größte Gruppe der lebererkrankten Patienten in Deutschland. Das Gesundheitssystem ist schlecht gewappnet, um der zu erwartenden epidemischen Ausweitung dieser Erkrankung angemessen zu begegnen."

Weiterlesen … Koalitionäre wollen Innovationsstau beseitigen

Exzellente technische Ausstattung

Eine repräsentative Umfrage unter den niedergelassenen Magen-Darm-Ärzten bestätigt das durchgängig sehr gute technische Niveau der vorgehaltenen Ausstattung mit hochwertigen Endoskopie-Einheiten in den Praxen. "Trotz der nach wie defizitären Erlössituation im Bereich der ambulanten Gastroskopie wird nicht an der Ausstattung gespart", betont Dr. Gero Moog, der die Befragung unter den Kollegen organisiert und ausgewertet hat.

Weiterlesen … Exzellente technische Ausstattung

Seite 1 von 16