Was gibt's Neues?

Mitgliedertreffen im Rahmen der DGVS

Der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) hat sich im Rahmen der jährlichen Tagung seiner Fachgesellschaft mit dem Problem auseinandergesetzt, seit langem anerkannte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzubinden. Er vertritt aktuell 1083 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte.

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Körperfülle zieht oft Fettleber nach sich

"Allein das erhöhte Körpergewicht stellt bei adipösen Menschen eine große Belastung für die Leber dar", sagt Dr. Karl-Georg Simon, der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Selbst wenn sie einen gesunden Stoffwechsel haben und nur mäßig Alkohol konsumieren, muss fast ein Drittel dieser Personengruppe damit rechnen, unbemerkt eine Fettleber zu entwickeln."

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Zuwarten ist riskant

Der immunologische Stuhltest ist ein fester Baustein der Darmkrebsvorsorge. Fällt er positiv aus, ist eine anschließende Darmspiegelung erforderlich. Wer hier zu lange wartet, nimmt ein größeres Risiko in Kauf, als jemand der sich konsequent der Anschlussuntersuchung unterzieht.

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Vorsorge-Darmspiegelung

"Jede Untersuchung bringt auch ein gewisses Risiko mit sich", erklärt Dr. Franz Josef Heil vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Die Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ein sehr gutes Beispiel, dass solche Risiken nicht reflexartig überbewertet werden dürfen. Denn der effektive Schutz vor einer lebensbedrohlichen Darmkrebserkrankung ist sehr viel höher einzuschätzen als mögliche Darmverletzungen, die nur selten vorkommen und in aller Regel beherrschbar sind."

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Kapselendoskopie

Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte setzen sich für hohe Qualitätsstandards in der Gastroenterologie ein. Aus diesem Grund vergibt der Berufsverband (bng) Zertifizierungen, die Praxen mit speziellen Schwerpunkten auszeichnen. Seit Juli 2017 können Praxen zertifizieren werden, die sich schwerpunktmäßig mit der Kapselendoskopie beschäftigen und auf diesem Gebiet einen hohen Qualitätsstandard vorhalten.

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Welt-Hepatitis-Tag

"Eine unbehandelte chronische Hepatitis B ist eine schleichende Erkrankung mit oft gravierenden Folgen für die Betroffenen, die in vielen Fällen nichts von der Bedrohung wissen", warnt der Leberexperte Dr. Karl-Georg Simon im Vorfeld des diesjährigen Welt-Hepatitis-Tages. "Angesichts der hohen Dunkelziffer bei den Erkrankten und einer nicht zufriedenstellenden Impfrate unterstützen die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Forderungen nach einem gesetzlichen Screening-Programm."

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Analyse der Registerdaten zur Hepatitis C-Therapie

Ab 2014 sind in Deutschland zahlreiche direkt antivirale Medikamente zur Behandlung der chronischen Hepatitis C zugelassen worden. Registerdaten von mehr als 11.000 seither dokumentierten Behandlungsfällen belegen die Therapieerfolge. Darüber hinaus geben sie Hinweise, wie die Patientenversorgung in der Praxis weiter verbessert werden kann.

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Was bringt die Vorsorge-Gastroskopie?

"Die Vorsorge-Koloskopie in Deutschland ist ein Riesenerfolg und hat bereits jetzt Tausenden von Menschen das Leben gerettet", so die Bilanz von Dr. Albert Beyer vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wir sind heute in der Lage, auch vom Rachen bis zum Zwölffingerdarm Tumoren und deren Vorstufen so zeitig zu entdecken, dass sehr viel mehr Patienten geheilt werden könnten, als dies heute gelingt."

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Sport schützt und belebt

"Regelmäßige körperliche Aktivität schützt nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern reduziert nachgewiesenermaßen auch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken", sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz. "Was viele nicht wissen: Bewegung kommt den Patienten auch zugute, wenn sie an Darmkrebs erkrankt sind."

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Darmspiegelung ist sicher

"Die Vorsorge-Darmspiegelung ab 55 ist der beste Schutz vor Darmkrebs", sagt Dr. Dagmar Mainz vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Sie ist genauso unbedenklich wie eine Tetanusimpfung. Und auf die würde auch kaum jemand verzichten wollen."

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