Was gibt's Neues?

Deutscher Lebertag

"Unsere Lebensweise ist oft von übermäßiger Ernährung und Bewegungsarmut geprägt. Das hat gesundheitliche Konsequenzen", sagt Dr. Karl-Georg Simon. Der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte erinnert anlässlich des heutigen Deutschen Lebertages daran, dass Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettleber trotz aller Aufklärung nach wie vor unterschätzt werden.

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Einmalprodukte in der Endoskopie

Biopsiezangen zur Entnahme von Gewebeproben und Polypektomieschlingen zur Entfernung von Darmkrebsvorstufen aus dem Dickdarm sind unverzichtbare Zusatzinstrumente, die der Magen-Darm-Arzt bei einer Darmspiegelung einsetzt. Während Kliniken hierfür meist Sondervereinbarungen zur Sachkostenerstattung mit den Kostenträgern vereinbaren können, bleiben Praxisbetreiber oft auf den Kosten für Einmal-Endoskopiezubehör sitzen.

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Langmütig aber tückisch

"Die Leber ist ein sehr stark beanspruchtes Organ, das für viele Aufgaben im Stoffwechsel unverzichtbar ist" sagt Dr. Karl-Georg Simon vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Sie ist sehr robust und toleriert schädliche Einflüsse verschiedenster Art. Darin liegt allerdings auch die Gefahr. Die Leber macht nämlich keine Beschwerden, selbst wenn sie über lange Zeit fortwährend einem zerstörerischen Stress ausgesetzt wird."

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Vorsorge-Koloskopie

"Die Vorsorgekoloskopie ist ein Erfolgsmodell. Das zeigen die Zahlen, die der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte seit 2006 jedes Jahr auf Grundlage der Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) analysiert", berichtet der Verbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer unter Verweis auf das seit fünfzehn Jahren bestehende Angebot des Darmkrebs-Screenings.

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Schwerpunktpraxen im bng

"Für chronisch kranke Patienten ist es nicht immer leicht, eine qualifizierte Versorgung zu finden", sagt Dr. Dagmar Mainz vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). Der Berufsverband setzt dieser latenten Unterversorgung ein transparentes ambulantes Angebot entgegen. Die Auszeichnung und die öffentliche Präsentation einer zertifizierten "Schwerpunktpraxis im bng" erleichtert es Patienten, wohnortnah einen Magen-Darm-Arzt zu finden, der sie in kritischen Phasen der Krankheit kompetent betreut.


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Initiative Familiärer Darmkrebs

"Verwandte von Darmkrebspatienten haben ein deutlich erhöhtes Risiko, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken", sagt Priv.-Doz. Dr. Christoph Schmidt vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Für diese Risikogruppe sind besondere Vorsorgemaßnahmen sinnvoll und erforderlich. Wir Magen-Darm-Ärzte haben deshalb Anfang 2017 ein Aufklärungsprojekt gestartet, das jetzt Fahrt aufnimmt."

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Jeder kann sich schützen

"Niemand ist vor Darmkrebs gefeit, aber jeder hat es in der Hand, seine Risiken günstig zu beeinflussen", erklärt der Darmkrebsexperte Dr. Jens Aschenbeck im Interview auf dem Patienten-Portal der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte anlässlich des 15. Jahrestages des gesetzlichen Darmkrebs-Screening-Programms.

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Ein beispielsloser Erfolg

Am 1. Oktober 2002 ging das Programm zur gesetzlichen Darmkrebsfrüherkennung an den Start. Neben dem Stuhltest auf okkultes Blut konnten alle Bürger über 55 Jahre die Vorsorgekoloskopie erstmalig und damals weltweit einzigartig auf Kassenkosten in Anspruch nehmen. Die Bilanz nach 15 Jahren: Allein in den ersten zehn Jahren konnten Experten-Schätzungen zufolge bis zu 180.000 Darmkrebsfälle verhindert werden.

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Mikroskopische Kolitis

Wenn von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) die Rede ist, denken viele sofort an Patienten, die unter den chronischen Verläufen von Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden. Seit drei Jahrzehnten ist allerdings eine weitere, schwieriger zu diagnostizierende Form einer CED auf dem Vormarsch: die Mikroskopische Kolitis. Experten gehen davon aus, dass sie inzwischen genauso weit verbreitet ist, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

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Mitgliedertreffen im Rahmen der DGVS

Der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) hat sich im Rahmen der jährlichen Tagung seiner Fachgesellschaft mit dem Problem auseinandergesetzt, seit langem anerkannte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzubinden. Er vertritt aktuell 1083 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte.

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