Was gibt's Neues?

Hepatitis C-Register

In Deutschland sind mehr als 250.000 Menschen an einer chronischen Hepatitis C erkrankt. Seit 2014 stehen wirksame Medikamente zur Verfügung. Im Deutschen Hepatits C-Register (DHC-R) werden die Behandlungsdaten zusammengetragen, um die Effektivität und die Sicherheit der neuen Therapien im Praxisalltag der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte zu untersuchen.

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Weltkrebstag

Anlässlich des heutigen Weltkrebstages weist Dr. Dagmar Mainz auf die Aktion "Vorsorgetermin" hin, mit der die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und die Stiftung LebensBlicke daran erinnern, dass ein Anruf zur Terminvereinbarung genügt, um den ersten Schritt für eine effektive Darmkrebsvorsorge zu machen.

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Einmalprodukte in der Endoskopie

Im Zuge der Darmspiegelung benötigt der Magen-Darm-Arzt Zangen und Schlingen, um Gewebeproben entnehmen bzw. Polypen abtragen zu können. Diese Instrumente werden durch das Endoskop in den Magen-Darm-Trakt vorgeschoben und unterliegen strikten Hygiene-Anforderungen. Sie müssen entweder für den Mehrfacheinsatz gründlich gereinigt oder gleich als Einmalmaterialien eingesetzt werden.

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Staatsmedizin auf dem Vormarsch

Die Debatte um Terminservicestellen verdeckt den Blick dafür, dass das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) massive Eingriffe in Regelungskompetenzen der ärztlichen Selbstverwaltung bringt. "Dem Einzug politischer Willkür, die nicht an medizinischen Kriterien, sondern an anderen Interessen orientiert ist, wird Tür und Tor weit geöffnet", warnt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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Schluss mit unlauteren Attacken

"Wir mussten in 2018 erneut erleben, dass bestimmte Politiker zur Durchsetzung ihrer Interessen unverfroren Gerüchte streuen", beklagt der Verbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wir würden es sehr begrüßen, wenn in den Debatten über eine faire Lastenverteilung im Gesundheitswesen in 2019 sachliche Argumente die Oberhand gewinnen."

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Sind Ärzte etwa arbeitsscheu?

"Ein niedergelassener Magen-Darm-Arzt arbeitet im Durchschnitt 52 Stunden in der Woche", sagt der Berufsverbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Da ist es unerträglich, wenn der Spitzenverband der Krankenkassen aufgrund von fadenscheinigen Umfragen Fake-News über die angebotenen Sprechstunden verbreitet. Unsere Patienten können dies nicht verstehen."

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Regressdrohung und Generika-Quote

"Für eine moderne, leitliniengerechte internistische Therapie gehört die Behandlung mit Medikamenten zu den Grundpfeilern des Faches", sagt Dr. Franz Josef Heil vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Dennoch verbindet der Gesetzgeber systematisch die Forderung nach einer qualitätsorientierten Versorgung mit Arzneimitteln mit einer strikten Ausgabenbegrenzung, die kaum Platz für die Verordnung von neuartigen Medikamenten lässt."

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Apotheker haben ihre Grenzen

Apotheker dürfen vom Arzt verordnete Originalarzneimittel durch Generika ersetzen. Das ist in Ordnung, solange dabei nur pharmazeutische Aspekte zu berücksichtigen sind. Anders sieht es bei biotechnologisch hergestellten Medikamenten aus. Die Entscheidung, ob diese durch Nachahmerprodukte ersetzt werden können, hat physiologische Relevanz und sollte deshalb auch weiterhin immer vom Arzt beurteilt werden.

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Check-Up für die Leber

"Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan in unserem Körper", sagt Prof. Dr. Wolf Peter Hofmann. "Sie ist an allen Stoffwechselprozessen von der Nahrungsverwertung bis zur Entsorgung von Schadstoffen und Abbauprodukten beteiligt. Sie ist robust, aber auch exponiert. Sie verträgt viel, aber wenn sie Schaden nimmt, brennt die Hütte."

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Drei Jahre Selektivverträge

Im Juli 2015 konnte in Westfalen-Lippe mit der Barmer Krankenkasse der erste Selektivvertrag für Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) abgeschlossen werden. Ziel war es, die Behandlung trotz knapper wirtschaftlicher Ressourcen zu optimieren. Jetzt folgen mehr als 50 weitere Krankenkassen diesem Beispiel.

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