Was gibt's Neues?

Darmkrebs-Nachsorge

"Ein rechtzeitig erkannter Darmkrebs ist heilbar", sagt Dr. Ulrich Tappe vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Doch mit der Operation ist noch nicht alles erledigt. Es folgt eine Zeit intensiver Nachsorge, in der die Patienten viele Kontrolltermine wahrnehmen müssen. Damit der Patient nicht den Überblick verliert, haben mein Kollege Dr. Moog und ich eine App entwickelt, die via Smartphone auf anstehende Termine hinweist."

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Darmkrebskranke sollten Verwandte warnen

"Verwandte von Darmkrebspatienten haben ein hohes Risiko ebenfalls zu erkranken. Deshalb haben die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte eine Aufklärungsstrategie entwickelt, die sie im Rahmen der Vergabe des Felix Burda Awards in Berlin vorgestellt haben. "Es ist uns gelungen, wichtige Entscheidungsträger und prominente Besucher für das Thema zu sensibilisieren", sagt die Sprecherin des Berufsverbandes, Dr. Dagmar Mainz.

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Monat der gesunden Verdauung

Der europäische Dachverband der Gastroenterologen (ueg) hat einen Aktionsmonat ausgerufen, in dem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vor allem auf die Versorgung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gelenkt werden soll. "Die Probleme der Betroffenen sind zwar bekannt, werden aber dennoch oft unterschätzt", sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz.

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Stuhltest zur Darmkrebsvorsorge

Die Europäische Kommission hat eine neue Leitlinie zur Darmkrebsvorsorge veröffentlicht, in der Patienten mit positivem Befund im Stuhltest empfohlen wird, innerhalb eines Monats zur weiteren Abklärung eine Darmspiegelung (Koloskopie) durchführen zu lassen.

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Neuer Antikörpertest

Nach einem schleppenden Einführungsverfahren ist der immunologische Test auf verstecktes Blut im Stuhl seit 1.4.2017 endlich für Patienten ab 50 Jahren als Kassenleistung abrechenbar. "Das Verfahren ist eine Ergänzung für die Darmkrebs-Vorsorge, um Hemmschwellen in der Bevölkerung abzubauen", sagt Dr. Franz Josef Heil vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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Speiseröhrenkrebs

Immer wiederkehrender Reflux und Sodbrennen können die Speiseröhre nachhaltig schädigen. Bei jahrelanger Belastung kann es zu einer Umwandlung der Schleimhaut in eine für den Dünndarm typische Form kommen. Dieser sogenannte Barrett-Oesophagus ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für einen bestimmten Typ von Speiseröhrenkrebs, der weltweit auf dem Vormarsch ist.

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Unterbewertet

"Moderne, leistungsstarke Ultraschallgeräte werden in der Hand qualifizierter Untersucher zum diagnostischen High-Tech-Präzisionsinstrument. Die Ergebnisse hochspezialisierter Sonographie-Verfahren müssen den Vergleich mit anderen aufwendigen, bildgebenden Verfahren längst nicht mehr scheuen", sagt der Ultraschall-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Hans Worlicek.

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Weltgesundheitstag

"Wir haben nicht nur ein Gehirn zum Denken, sondern auch ein Bauchhirn" berichtet Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Unser gesamter Verdauungstrakt ist mit einem Netzwerk aus Hunderten von Millionen von Neuronen ausgestattet. Da nimmt es nicht Wunder, dass psychische Erkrankungen oft mit Verdauungsstörungen einhergehen und umgekehrt."

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Immer noch zu viele Darmkrebstote

„Die Bilanz aus 15 Jahren Darmkrebs-Screening belegt den großen Erfolg der Darmspiegelung im Rahmen der Darmkrebsvorsorge“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, anlässlich des Darmkrebsmonats 2017. „Ein Einladungsverfahren für anspruchsberechtigte Versicherte ist längst beschlossene Sache. Die Umsetzung lässt immer noch auf sich warten.“

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Initiative Familiärer Darmkrebs

„Viele Menschen wissen nicht, dass Darmkrebsfälle in der engsten Familie das Erkrankungsrisiko für nahe Angehörige deutlich erhöhen“, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz. „Dabei kann es gerade für Menschen aus dieser Risikogruppe lebenswichtig sein, die Möglichkeiten der gesetzlichen Darmkrebs-Vorsorge voll auszuschöpfen.“

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