Was gibt's Neues?

Termin erst im nächsten Quartal?

"Wartezeiten sind das Symptom einer systematischen Fehlsteuerung im Gesundheitswesen", erläutert der Dr. Albert Beyer im Interview auf dem Patientenportal der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte www.magen-darm-aerzte.de.

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CED-Versorgungsassistenz anerkannt

Die neue Zusatzqualifikation der CED-Versorgungsassistenz für medizinisches Fachpersonal wird jetzt von vielen Krankenkassen anerkannt. Sie ist in speziellen Verträgen als Kriterium der Strukturqualität in CED-Zentren für die Betreuung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) aufgenommen worden.

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Magen-Darm-Ärzte tagen in München

"Der Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Alltag der Facharztpraxen ist eine unverzichtbare Aufgabe, der die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte unter dem Dach ihres Berufsverbandes unermüdlich nachkommen", erklärt der Verbandsvorsitzende, Dr. Albert Beyer anlässlich der nationalen Fachtagung der Verdauungsmediziner (DGVS) in München, an der viele niedergelassene Ärzte teilgenommen haben.

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Par ordre du mufti

"Man hat manchmal das Gefühl, die Politik handelt nach dem Motto: Bist Du nicht willig, so brauche ich Gewalt", stellt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte fest. "Dabei spielen sachliche Argumente dann keine Rolle mehr. Die Vernunft fällt einem Aktionismus zum Opfer, der mit dem Kopf durch die Wand geht."

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Reizmagen

Zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung leiden regelmäßig unter Druck- und Völlegefühl, Übelkeit und einem frühzeitigem Sättigungsgefühl, ohne dass eine Routinediagnostik einschließlich Endoskopie zu diagnostizierbaren Befunden führt. Etwa zehn Prozent dieser Patienten hilft eine Antibiotika-Therapie gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori.

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CED-Versorgungsassistenz

In einer gemeinsamen Anstrengung haben niedergelassene Magen-Darm-Ärzte und Fachpersonal aus den Praxen vor fünf Jahren die Qualifikation einer CED-Versorgungsassistenz aus der Taufe gehoben. Diese Zusatzqualifikation ist ein Beispiel dafür, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Betreuung von schwer kranken Patienten am besten in direkten Verhandlungen zwischen Ärzten und den beteiligten Institutionen durchgesetzt werden können.

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Darmkrebs-Vorsorge

Mit mehr als fünf Jahren Verzug haben es die zuständigen Gremien des Gesundheitswesens endlich geschafft, ein Einladungsverfahren zur Darmkrebs-Vorsorge auf den Weg zu bringen. Den Auftrag hierfür hatte der Gesetzgeber bereits im Rahmen des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes im April 2013 erteilt. Entsprechend der dort gesetzten Frist sollte es eigentlich bereits seit zwei Jahren laufen.

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Ärztliche Schweigepflicht

Die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt seit Wochen für Unsicherheit bei Institutionen, Unternehmen und Freiberuflern. Auch Ärzte, die von jeher zu Verschwiegenheit verpflichtet sind, müssen dieser Thematik viel Zeit widmen, - Zeit, die für die Betreuung von Patienten verloren geht.

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35 Jahre nach der Erstbeschreibung

Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte erinnert daran, dass auch 35 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Barry Marshall und Robin Warren immer noch mehr als ein Viertel der Bevölkerung mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert ist. Die beiden Forscher waren 2005 für ihre Entdeckung aus dem Jahr 1983 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet worden.

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Datenschutz muss sein, aber mit Augenmaß

(2.7.2018) "Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte verstehen sich als Partner in einem Netzwerk von Hausärzten, Fachärzten anderer Disziplinen, Klinikärzten und Gesundheitsdienstleistern, die gemeinsam zum Wohl ihrer Patienten beitragen", erklärt der Berufsverbandvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Zurzeit müssen wir allerdings Irritationen bei der Kommunikation in diesen Netzwerken feststellen, weil die ungeklärte Auslegung der neuen Daten­schutz­grund­verordnung (DSGVO) zu erheblichen Unsicherheiten im Umgang mit Patientendaten geführt hat."

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