Was gibt's Neues?

Darmkrebs-Vorsorge

Mit mehr als fünf Jahren Verzug haben es die zuständigen Gremien des Gesundheitswesens endlich geschafft, ein Einladungsverfahren zur Darmkrebs-Vorsorge auf den Weg zu bringen. Den Auftrag hierfür hatte der Gesetzgeber bereits im Rahmen des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes im April 2013 erteilt. Entsprechend der dort gesetzten Frist sollte es eigentlich bereits seit zwei Jahren laufen.

Weiterlesen … Darmkrebs-Vorsorge

Ärztliche Schweigepflicht

Die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt seit Wochen für Unsicherheit bei Institutionen, Unternehmen und Freiberuflern. Auch Ärzte, die von jeher zu Verschwiegenheit verpflichtet sind, müssen dieser Thematik viel Zeit widmen, - Zeit, die für die Betreuung von Patienten verloren geht.

Weiterlesen … Ärztliche Schweigepflicht

35 Jahre nach der Erstbeschreibung

Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte erinnert daran, dass auch 35 Jahre nach der Erstbeschreibung durch Barry Marshall und Robin Warren immer noch mehr als ein Viertel der Bevölkerung mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert ist. Die beiden Forscher waren 2005 für ihre Entdeckung aus dem Jahr 1983 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet worden.

Weiterlesen … 35 Jahre nach der Erstbeschreibung

Datenschutz muss sein, aber mit Augenmaß

(2.7.2018) "Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte verstehen sich als Partner in einem Netzwerk von Hausärzten, Fachärzten anderer Disziplinen, Klinikärzten und Gesundheitsdienstleistern, die gemeinsam zum Wohl ihrer Patienten beitragen", erklärt der Berufsverbandvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Zurzeit müssen wir allerdings Irritationen bei der Kommunikation in diesen Netzwerken feststellen, weil die ungeklärte Auslegung der neuen Daten­schutz­grund­verordnung (DSGVO) zu erheblichen Unsicherheiten im Umgang mit Patientendaten geführt hat."

Weiterlesen … Datenschutz muss sein, aber mit Augenmaß

Divertikel

"Unser Darm ist ein stark in Anspruch genommenes Organ, das tagtäglich schwer arbeiten muss, um den Stuhl zu transportieren", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Dabei wird Druck auf die Darmwand ausgeübt. Mit zunehmendem Alter kommt eine Bindegewebsschwäche hinzu. Dann können Divertikel entstehen. Durch kleine Lücken in der Darmwand stülpt sich die Schleimhaut aus. Das ist für sich genommen harmlos und wird nicht bemerkt. Divertikel können sich aber entzünden, was zu Schmerzen, Fieber und Veränderungen des Stuhlgangs führen kann."

Weiterlesen … Divertikel

Zöliakie

Wer unter Beschwerden leidet, weil er weizenhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, kann nur durch eine konsequente glutenfreie Diät eine Besserung seiner Lebenssituation erwarten. Das ist mit erheblichen Einschränkungen der Ernährung sowie sozialen und psychischen Problemen verbunden. Für die Betroffenen ist es deshalb sehr wichtig, dass ihre Erkrankung korrekt diagnostiziert wird.

Weiterlesen … Zöliakie

Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Alkohol schädigt die Bauchspeicheldrüse. Dabei geht es nicht um das eine Feierabendbier oder den einen Wein in der Abendsonne. 20 Gramm pro Tag schädigen das Organ noch nicht. Aber alles, was das eine Glas übersteigt, kann die Bauchspeicheldrüse angreifen. Wer dann auch noch raucht, viel Bauchfett oder erhöhte Blutfettwerte hat, erhöht das Risiko noch mal. Aber auch genetische Faktoren spielen eine Rolle, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen- und Darmärzte, Dagmar Mainz gegenüber Deutschlandfunk Nova.

Weiterlesen … Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Delegation ist keine Lösung

Mit Erleichterung haben die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte auf die Klarstellung des Deutschen Ärztetages reagiert, nach der die Ultraschall-Untersuchung des Brust- und Bauchraumes nicht an ärztliches Assistenzpersonal delegiert werden kann. "Für die ärztliche Tätigkeit genügt es nicht, eine technische Fähigkeit gut zu beherrschen", betont der Berufsverbandvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Entscheidend für ein sinnvolles Ergebnis ist die ärztliche Interpretation und Diagnosestellung."

Weiterlesen … Delegation ist keine Lösung

Mehr Leistung für lau

"Immer mehr, immer besser, immer schneller und das möglichst ortsnah vom Spezialisten - die Politik ist mit freigiebigen Forderungen an die Ärzteschaft rasch bei der Hand", stellt Dr. Albert Beyer ernüchtert fest. Der berufspolitische Vertreter der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und seine freiberuflichen Kollegen erfüllen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung schon längst ein Pensum jenseits aller Vorstellungen von Regelarbeitszeit.

Weiterlesen … Mehr Leistung für lau

Spahn ist neuer Befürworter der Stiftung LebensBlicke

Der Bundesgesundheitsminister unterstützt seit kurzem die Arbeit der Stiftung LebensBlicke. Viele prominente Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Öffentlichkeit haben sich in den letzten Jahren bereit erklärt, die Ziele der Stiftung mitzutragen.

Weiterlesen … Spahn ist neuer Befürworter der Stiftung LebensBlicke

Seite 1 von 17