Was gibt's Neues?

Koalitionäre wollen Innovationsstau beseitigen

"Wir müssen heute an die Probleme von Morgen denken und uns rechtzeitig darauf einstellen", sagt Prof. Dr, Wolf Peter Hofmann, der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "So bilden beispielsweise Patienten mit Fettleber schon jetzt die größte Gruppe der lebererkrankten Patienten in Deutschland. Das Gesundheitssystem ist schlecht gewappnet, um der zu erwartenden epidemischen Ausweitung dieser Erkrankung angemessen zu begegnen."

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Exzellente technische Ausstattung

Eine repräsentative Umfrage unter den niedergelassenen Magen-Darm-Ärzten bestätigt das durchgängig sehr gute technische Niveau der vorgehaltenen Ausstattung mit hochwertigen Endoskopie-Einheiten in den Praxen. "Trotz der nach wie defizitären Erlössituation im Bereich der ambulanten Gastroskopie wird nicht an der Ausstattung gespart", betont Dr. Gero Moog, der die Befragung unter den Kollegen organisiert und ausgewertet hat.

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Appell an die Vernunft

"Wir niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte sind fest davon überzeugt, dass das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Versicherung unseren Spitzenplatz in der Gesundheitsversorgung sichert", erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes (bng), Dr. Albert Beyer vor dem Hintergrund der anstehenden Koalitionsverhandlungen in Berlin.

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CED-Versorgungsassistenz

Die Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED), namentlich Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa, ist in Bewegung. Neue Medikamente mit nachhaltiger Wirkung, aber teils auch ungünstigen Nebenwirkungen verändern die Versorgungssituation. Das medizinische Fachpersonal des Magen-Darm-Arztes muss sich darauf im Umgang mit den Patienten einstellen können und bedarf einer entsprechenden Qualifikation.

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Kapselendoskopie

"Neue, medizinisch relevante Verfahren haben es schwer, ihren Weg in die ambulante Regelversorgung zu finden", sagt Dr. Horst Hohn, der Experte für Kapselendoskopie im Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Die Hürden sind so hoch gehängt, dass sie vor dem Hintergrund der Versorgungsrealität kaum überwunden werden können."

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Darmkrebs

"Die Gene haben einen starken Einfluss auf das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken", berichtet Dr. Jens Aschenbeck, der Darmkrebs-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Nach kürzlich veröffentlichten Ergebnissen einer groß angelegten Zwillingsstudie haben bis zu 40 Prozent aller Darmkrebsfälle eine erbliche Komponente."

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Wenn die Bürgerversicherung kommt

"Im Vorfeld möglicher Koalitionsverhandlungen singt die SPD so laut wie nie zuvor das Loblied auf die Bürgerversicherung, obwohl inzwischen immer mehr Beteiligte bis hin zu den Gesetzlichen Krankenversicherungen verstehen, dass an diesem Konzept nur der Name gut ist", sagt Dr. Franz Josef Heil vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng).

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15 Jahre Darmkrebsvorsorge

"Die Darmspiegelung zählt zweifelsohne nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen", weiß Dr. Jens Aschenbeck, der Darmkrebsexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Trotzdem würden heute 90 Prozent die Untersuchung wieder durchführen lassen. Denn die Unannehmlichkeiten sind im Vergleich zum Nutzen kaum noch der Rede wert."

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Bonus für die Krankenhäuser?

In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) darauf hingewiesen, dass jede künftige Bundesregierung für einen fairen Ausgleich sorgen muss, wenn sie die Weichen für die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung neu stellt.

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Darmkrebs-Nachsorge per Smartphone

"Die Flut der Kommunikations- und Unterhaltungstools für Smartphone-Nutzer lässt leicht übersehen, dass dieser niederschwellige Kommunikationskanal sehr effektiv genutzt werden kann, um die Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung von Patienten zu stärken", sagt Dr. Ulrich Tappe. Der niedergelassene Magen-Darm-Arzt verweist dabei auf die Nachsorge-APP, die sein Berufsverband den behandelnden Ärzten für Darmkrebspatienten zur Verfügung stellt.

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