Was gibt's Neues?

Zöliakie

Wer unter Beschwerden leidet, weil er weizenhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, kann nur durch eine konsequente glutenfreie Diät eine Besserung seiner Lebenssituation erwarten. Das ist mit erheblichen Einschränkungen der Ernährung sowie sozialen und psychischen Problemen verbunden. Für die Betroffenen ist es deshalb sehr wichtig, dass ihre Erkrankung korrekt diagnostiziert wird.

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Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Alkohol schädigt die Bauchspeicheldrüse. Dabei geht es nicht um das eine Feierabendbier oder den einen Wein in der Abendsonne. 20 Gramm pro Tag schädigen das Organ noch nicht. Aber alles, was das eine Glas übersteigt, kann die Bauchspeicheldrüse angreifen. Wer dann auch noch raucht, viel Bauchfett oder erhöhte Blutfettwerte hat, erhöht das Risiko noch mal. Aber auch genetische Faktoren spielen eine Rolle, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen- und Darmärzte, Dagmar Mainz gegenüber Deutschlandfunk Nova.

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Delegation ist keine Lösung

Mit Erleichterung haben die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte auf die Klarstellung des Deutschen Ärztetages reagiert, nach der die Ultraschall-Untersuchung des Brust- und Bauchraumes nicht an ärztliches Assistenzpersonal delegiert werden kann. "Für die ärztliche Tätigkeit genügt es nicht, eine technische Fähigkeit gut zu beherrschen", betont der Berufsverbandvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Entscheidend für ein sinnvolles Ergebnis ist die ärztliche Interpretation und Diagnosestellung."

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Mehr Leistung für lau

"Immer mehr, immer besser, immer schneller und das möglichst ortsnah vom Spezialisten - die Politik ist mit freigiebigen Forderungen an die Ärzteschaft rasch bei der Hand", stellt Dr. Albert Beyer ernüchtert fest. Der berufspolitische Vertreter der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und seine freiberuflichen Kollegen erfüllen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung schon längst ein Pensum jenseits aller Vorstellungen von Regelarbeitszeit.

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Spahn ist neuer Befürworter der Stiftung LebensBlicke

Der Bundesgesundheitsminister unterstützt seit kurzem die Arbeit der Stiftung LebensBlicke. Viele prominente Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Öffentlichkeit haben sich in den letzten Jahren bereit erklärt, die Ziele der Stiftung mitzutragen.

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Magen-Darm-Ärzte ziehen Bilanz

Nach 15 Jahren steht das Darmkrebs-Screening-Programm als anerkannte Erfolgsgeschichte da. "Wir haben mit der Vorsorge-Koloskopie Erstaunliches erreicht, mehr als in allen anderen Bereichen der Prävention", betonte bng-Vorstand Dr. Albert Beyer bei der Eröffnung der wissenschaftlichen Tagungung der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte am 11. Mai in Köln. Doch Erfolg ist kein Grund die Hände in den Schoß zu legen. Und so haben die Teilnehmer der Tagung den Anlass genutzt, um sich selbstkritisch zu hinterfragen: Was wurde erreicht und was könnte noch besser werden?

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CED bei Kindern und Jugendlichen

"In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen von den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen", sagt der CED-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, PD Dr. Bernd Bokemeyer. "Die Diagnose wird bei etwa einem Viertel der Patienten schon vor dem 18. Lebensjahr gestellt. Ein Viertel dieser erkrankten Jugendlichen hat seine Diagnose sogar schon vor dem zehnten Lebensjahr erhalten."

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Botschafter des Jahres

Die Stiftung LebensBlicke hat sich dem Kampf gegen den Darmkrebs verschrieben und engagiert sich seit 1998 dafür, die Akzeptanz von Vorsorge und Früherkennung dieser bösartigen Tumorerkrankung in der Bevölkerung zu stärken. Mit der Ernennung von Privatdozent Dr. Christoph Schmidt zum "Botschafter des Jahres" würdigt sie den Einsatz des niedergelassenen Magen-Darm-Arztes im Bereich der Aufklärung über die Risiken des familiären Darmkrebs.

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Darmkrebs - wen trifft es?

"Darmkrebs gilt als Wohlstandserkrankung", sagt Dr. Ulrich Tappe, der Ernährungsexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Darmkrebspatienten hat ebenfalls betroffene Angehörige."

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Stuhltest auf dem Prüfstand

"Darmkrebs kann verhindert bzw. geheilt werden, wenn rechtzeitig und energisch dagegen vorgegangen wird", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Wir sollten deshalb alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Menschen motivieren, Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen."

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