Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Hepatitis C-Register

In Deutschland sind mehr als 250.000 Menschen an einer chronischen Hepatitis C erkrankt. Seit 2014 stehen wirksame Medikamente zur Verfügung. Im Deutschen Hepatits C-Register (DHC-R) werden die Behandlungsdaten zusammengetragen, um die Effektivität und die Sicherheit der neuen Therapien im Praxisalltag der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte zu untersuchen.

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Weltkrebstag

Anlässlich des heutigen Weltkrebstages weist Dr. Dagmar Mainz auf die Aktion "Vorsorgetermin" hin, mit der die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und die Stiftung LebensBlicke daran erinnern, dass ein Anruf zur Terminvereinbarung genügt, um den ersten Schritt für eine effektive Darmkrebsvorsorge zu machen.

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Einmalprodukte in der Endoskopie

Im Zuge der Darmspiegelung benötigt der Magen-Darm-Arzt Zangen und Schlingen, um Gewebeproben entnehmen bzw. Polypen abtragen zu können. Diese Instrumente werden durch das Endoskop in den Magen-Darm-Trakt vorgeschoben und unterliegen strikten Hygiene-Anforderungen. Sie müssen entweder für den Mehrfacheinsatz gründlich gereinigt oder gleich als Einmalmaterialien eingesetzt werden.

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Staatsmedizin auf dem Vormarsch

Die Debatte um Terminservicestellen verdeckt den Blick dafür, dass das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) massive Eingriffe in Regelungskompetenzen der ärztlichen Selbstverwaltung bringt. "Dem Einzug politischer Willkür, die nicht an medizinischen Kriterien, sondern an anderen Interessen orientiert ist, wird Tür und Tor weit geöffnet", warnt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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