Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Einmalprodukte in der Endoskopie

Im Zuge der Darmspiegelung benötigt der Magen-Darm-Arzt Zangen und Schlingen, um Gewebeproben entnehmen bzw. Polypen abtragen zu können. Diese Instrumente werden durch das Endoskop in den Magen-Darm-Trakt vorgeschoben und unterliegen strikten Hygiene-Anforderungen. Sie müssen entweder für den Mehrfacheinsatz gründlich gereinigt oder gleich als Einmalmaterialien eingesetzt werden.

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Staatsmedizin auf dem Vormarsch

Die Debatte um Terminservicestellen verdeckt den Blick dafür, dass das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) massive Eingriffe in Regelungskompetenzen der ärztlichen Selbstverwaltung bringt. "Dem Einzug politischer Willkür, die nicht an medizinischen Kriterien, sondern an anderen Interessen orientiert ist, wird Tür und Tor weit geöffnet", warnt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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Schluss mit unlauteren Attacken

"Wir mussten in 2018 erneut erleben, dass bestimmte Politiker zur Durchsetzung ihrer Interessen unverfroren Gerüchte streuen", beklagt der Verbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wir würden es sehr begrüßen, wenn in den Debatten über eine faire Lastenverteilung im Gesundheitswesen in 2019 sachliche Argumente die Oberhand gewinnen."

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Sind Ärzte etwa arbeitsscheu?

"Ein niedergelassener Magen-Darm-Arzt arbeitet im Durchschnitt 52 Stunden in der Woche", sagt der Berufsverbandsvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Da ist es unerträglich, wenn der Spitzenverband der Krankenkassen aufgrund von fadenscheinigen Umfragen Fake-News über die angebotenen Sprechstunden verbreitet. Unsere Patienten können dies nicht verstehen."

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