Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Was gibt's Neues?

Hepatitis B

Vor zehn Monaten hat das Bundeskabinett eine Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderer sexuell übertragbarer Infektionen beschlossen. Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte setzen sich dafür ein, dass in diesem Rahmen ein nachhaltiges Screening-Programm für Hepatitis B-Erkrankte auf den Weg gebracht wird.

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Kein Ersatz für die Darmspiegelung

Magen-Darm-Ärzte mahnen zur Vorsicht bei Meldungen über bestimmte Nahrungsmittel, die vor Krebs schützen sollen. "Öffentliche Erklärungen wie gerade mal wieder von Ernährungswissenschaftlern der Uni Jena über den Schutzmechanismus von Nüssen sind eher irreführend als hilfreich", betont Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Auch Nusskonsumenten sind vor Darmkrebs nicht gefeit. Sicherheit bietet nur die Darmspiegelung."

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Schwerpunktpraxen im bng

Für Menschen mit chronischen Erkrankungen des Verdauungssystems gibt es keine Therapien, die zur Heilung führen. Dennoch kann der Magen-Darm-Arzt schubartig auftretende Symptome behandeln, Beschwerden lindern und kontrollierbar machen oder fortschreitende Krankheitsverläufe zum Teil erheblich verzögern.

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Immunologischer Stuhltest

Stiftung LebensBlicke, Deutsche Krebsgesellschaft und Deutsche Krebsstiftung vergeben anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar den Darmkrebs-Präventionspreis für eine praxisrelevante Studie zum quantitativen immunologischen Test auf Blut im Stuhl. „Das Verfahren ist eine Ergänzung für die Darmkrebs-Vorsorge, um Hemmschwellen in der Bevölkerung abzubauen“, sagt Dr. Franz Josef Heil vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Leider ist die schwerfällige Einführung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen allerdings keine besondere Glanzleistung.“

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