Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Zöliakie

Wer unter Beschwerden leidet, weil er weizenhaltige Lebensmittel zu sich nimmt, kann nur durch eine konsequente glutenfreie Diät eine Besserung seiner Lebenssituation erwarten. Das ist mit erheblichen Einschränkungen der Ernährung sowie sozialen und psychischen Problemen verbunden. Für die Betroffenen ist es deshalb sehr wichtig, dass ihre Erkrankung korrekt diagnostiziert wird.

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Chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Alkohol schädigt die Bauchspeicheldrüse. Dabei geht es nicht um das eine Feierabendbier oder den einen Wein in der Abendsonne. 20 Gramm pro Tag schädigen das Organ noch nicht. Aber alles, was das eine Glas übersteigt, kann die Bauchspeicheldrüse angreifen. Wer dann auch noch raucht, viel Bauchfett oder erhöhte Blutfettwerte hat, erhöht das Risiko noch mal. Aber auch genetische Faktoren spielen eine Rolle, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen- und Darmärzte, Dagmar Mainz gegenüber Deutschlandfunk Nova.

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Delegation ist keine Lösung

Mit Erleichterung haben die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte auf die Klarstellung des Deutschen Ärztetages reagiert, nach der die Ultraschall-Untersuchung des Brust- und Bauchraumes nicht an ärztliches Assistenzpersonal delegiert werden kann. "Für die ärztliche Tätigkeit genügt es nicht, eine technische Fähigkeit gut zu beherrschen", betont der Berufsverbandvorsitzende Dr. Albert Beyer. "Entscheidend für ein sinnvolles Ergebnis ist die ärztliche Interpretation und Diagnosestellung."

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Mehr Leistung für lau

"Immer mehr, immer besser, immer schneller und das möglichst ortsnah vom Spezialisten - die Politik ist mit freigiebigen Forderungen an die Ärzteschaft rasch bei der Hand", stellt Dr. Albert Beyer ernüchtert fest. Der berufspolitische Vertreter der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und seine freiberuflichen Kollegen erfüllen für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung schon längst ein Pensum jenseits aller Vorstellungen von Regelarbeitszeit.

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