Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Speiseröhrenkrebs

Immer wiederkehrender Reflux und Sodbrennen können die Speiseröhre nachhaltig schädigen. Bei jahrelanger Belastung kann es zu einer Umwandlung der Schleimhaut in eine für den Dünndarm typische Form kommen. Dieser sogenannte Barrett-Oesophagus ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für einen bestimmten Typ von Speiseröhrenkrebs, der weltweit auf dem Vormarsch ist.

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Unterbewertet

"Moderne, leistungsstarke Ultraschallgeräte werden in der Hand qualifizierter Untersucher zum diagnostischen High-Tech-Präzisionsinstrument. Die Ergebnisse hochspezialisierter Sonographie-Verfahren müssen den Vergleich mit anderen aufwendigen, bildgebenden Verfahren längst nicht mehr scheuen", sagt der Ultraschall-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Hans Worlicek.

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Weltgesundheitstag

"Wir haben nicht nur ein Gehirn zum Denken, sondern auch ein Bauchhirn" berichtet Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Unser gesamter Verdauungstrakt ist mit einem Netzwerk aus Hunderten von Millionen von Neuronen ausgestattet. Da nimmt es nicht Wunder, dass psychische Erkrankungen oft mit Verdauungsstörungen einhergehen und umgekehrt."

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Immer noch zu viele Darmkrebstote

„Die Bilanz aus 15 Jahren Darmkrebs-Screening belegt den großen Erfolg der Darmspiegelung im Rahmen der Darmkrebsvorsorge“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, anlässlich des Darmkrebsmonats 2017. „Ein Einladungsverfahren für anspruchsberechtigte Versicherte ist längst beschlossene Sache. Die Umsetzung lässt immer noch auf sich warten.“

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