Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Immer noch zu viele Darmkrebstote

„Die Bilanz aus 15 Jahren Darmkrebs-Screening belegt den großen Erfolg der Darmspiegelung im Rahmen der Darmkrebsvorsorge“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, anlässlich des Darmkrebsmonats 2017. „Ein Einladungsverfahren für anspruchsberechtigte Versicherte ist längst beschlossene Sache. Die Umsetzung lässt immer noch auf sich warten.“

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Initiative Familiärer Darmkrebs

„Viele Menschen wissen nicht, dass Darmkrebsfälle in der engsten Familie das Erkrankungsrisiko für nahe Angehörige deutlich erhöhen“, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz. „Dabei kann es gerade für Menschen aus dieser Risikogruppe lebenswichtig sein, die Möglichkeiten der gesetzlichen Darmkrebs-Vorsorge voll auszuschöpfen.“

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Darmkrebsmonat März

2017 jährt sich das gesetzliche Screening-Programm zur Darmkrebs-Vorsorge zum 15. Mal. Damals gelang es der Felix Burda Stiftung und den medizinischen Fachgesellschaften, die Politik und die gesetzlichen Krankenkassen davon zu überzeugen, dass die Darmkrebsvorsorge intensiviert werden sollte. Am 1.10.2012 wurde die Vorsorge-Koloskopie in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen.

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Helicobacter pylori

Die Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Meist verläuft sie harmlos, aber im Einzelfall kann sie zu Beschwerden führen, die Geschwüre oder sogar Magenkrebs nach sich ziehen können. „Es gibt klare Regeln für Diagnose und Therapie“, sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Dennoch finden immer noch nicht alle Betroffenen eine angemessene Versorgung.“

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