Warum Vorsorge?

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Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Welt-Hepatitis-Tag

"Dank der seit zwei Jahren zur Verfügung stehenden nebenwirkungsarmen und von den Patienten gut akzeptierten interferonfreien Arzneimitteltherapie können heute viele Hepatitis C-Infizierte geheilt werden", erklärt der Leber-Experte vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Karl-Georg Simon unter Verweis auf Analysedaten des Deutschen Hepatitis C-Registers.

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Hepatitis A

"Die Hepatitis A gehört zu den häufigen unerwünschten Reisesouvenirs", warnt der Leber-Experte Dr. Karl-Georg Simon vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Wer seinen Urlaub in warmen Gefilden, zum Beispiel im Mittelmeerraum verbringt, sollte sich impfen lassen. Dafür ist es auch kurz vor der Reise nicht zu spät."

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte haben mit der Techniker Krankenkasse in einem wegweisenden Vertrag die Förderung der sicheren und wirtschaftlichen Verordnung von Arzneimitteln zur Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) vereinbart.

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Magen-Darm-Ärzte für Aufklärung

"Die Behauptung der Bertelsmann Stiftung, mehr als die Hälfte der niedergelassenen Ärzte hätte ein Problem mit informierten Patienten, trifft für die Magen-Darm-Ärzte nicht zu", erklärt die Sprecherin des Berufsverbandes, Dr. Dagmar Mainz. "Natürlich sind Informationen aus dem Internet und anderen Quellen selten der Weisheit letzter Schluss. Aber sie sensibilisieren die Menschen für gesundheitliche Risiken und motivieren sie, qualifizierte Hilfe beim Arzt ihres Vertrauens einzufordern."

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