Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Diabetiker besonders betroffen

"Die Menschen unterschätzen das Risiko einer ungesunden Lebensweise", erklärt der Hepatitis-Experte vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Karl-Georg Simon. "Übergewicht, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel führen zu Störungen des Fettstoffwechsels, in deren Folge auch die Leber nachhaltig geschädigt wird. Die nicht alkoholbedingte Fettleber ist die häufigste Lebererkrankung in Deutschland. Weil sie kaum spezifische Beschwerden macht, wird sie oft erst spät diagnostiziert und deshalb auf riskante Weise unterschätzt."

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Mehr wäre möglich

"Wenn wir schon seit fünf Jahren ein bundesweites Einladungsverfahren hätten, hätten wir Tausende von Darmkrebstoten verhindern können!", resümiert Dr. Dietrich Hüppe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) die Erfolgsbilanz des Vorsorgeprogramms, das seit fünf Jahren in Baden-Württemberg außerhalb der Regelversorgung läuft.

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Blut im Stuhl

„Blut im Stuhl ist ein Alarmsignal, das ärztlich abgeklärt werden sollte“, sagt Dr. Ulrich Tappe vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). „Auch wenn häufig nur harmlose Hämorrhoiden vorliegen, findet man bei jungen Menschen übertragbare Magen-Darm-Infektionen oder aber chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Ab 50 Jahren werden dann zunehmend auch Polypen als Krebsvorstufen und Darmkrebs gefunden.“

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Versorgungslandschaften

Magen-Darm-Ärzte, gastroenterologisch tätige Internisten, Onkologen und Hausärzte haben in gemeinsamer Initiative neue Versorgungsangebote für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sowie für Patienten mit einem familiären Risiko für Darmkrebs auf den Weg gebracht.

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