Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

Was kann ich tun?

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

Kann mir geholfen werden?

Was gibt's Neues?

Alle Termine auf einen Blick

„Nach einer mit Heilungsabsicht durchgeführten Darmkrebsoperation darf sich der Patient zu Recht die Hoffnung machen, auch tatsächlich geheilt zu sein. Dennoch sind Rückfälle nicht ausgeschlossen“, sagt Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Wichtig ist die Nachsorge und hier hilft eine App, alle Termine einzuhalten.“

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Quote für Refluxbehandlung?

Krankenkassen versuchen im Rahmen von Arzneimittelvereinbarungen, Kosten über Quotenregelungen für bestimmte Medikamente in den Griff zu bekommen. Das ist immer dann berechtig, wenn ohne geeignete Indikation übermäßig viele Arzneimittel verordnet werden. Wenn die Regelungen jedoch zu pauschal greifen, schränken sie auch gerechtfertigte und erforderliche Therapieoptionen zulasten der betroffenen Patienten auf unzulässige Weise ein.

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Darmkrebsmonat März 2019

"Immer noch sterben viel zu viele Menschen an Darmkrebs, obwohl die Krankheit bei ausreichender Vorsorge vermeidbar bzw. bei rechtzeitiger Diagnose heilbar ist", sagt die Sprecherin des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, anlässlich des diesjährigen Darmkrebsmonats.

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Verzicht auf Vorsorge

„Eine aktuelle Studie aus Amerika lässt keinen Zweifel daran, dass die meisten der Menschen, die an Darmkrebs versterben, die angebotenen Vorsorgemaßnahmen nicht ausreichend in Anspruch nehmen“, sagt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz. „Man kann gar nicht nachdrücklich genug immer wieder auf die Wirksamkeit des Darmkrebs-Screening-Programms der gesetzlichen Krankenversicherungen hinweisen. Insbesondere mit dem Angebot der Darmspiegelung steht eine effektive Maßnahme zur Reduzierung des Darmkrebsrisikos zur Verfügung.“

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