Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Sofwarehäuser schröpfen Gesundheitswesen

Es ist Mode geworden, dass die Softwarehäuser fast jede Gesetzesänderung nutzen, um Arztpraxen die notwendige Anpassung der Praxissoftware als teures Zusatzpaket zu verkaufen. "Aufsichtsbehörden und ärztliche Körperschaften sollten die ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen bzw. ordnungspolitischen Möglichkeiten einsetzen, um diese skandalöse Aufpreispolitik zu unterbinden", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte.

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Darmkrebs

"Es gibt einen nicht unerheblichen Anteil von Darmkrebs-Erkrankungen, die erst als Notfälle im Krankenhaus diagnostiziert werden", berichtet Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Häufig ist der Tumor dann bereits fortgeschritten, was die Heilungschancen deutlich verschlechtert."

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Infektionen bei Drogenkonsumenten

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Ergebnisse eines Infektions- und Verhaltenssurvey bei injizierenden Drogenbenutzern (IVD) in Deutschland vorgelegt und in diesem Zusammenhang herausgestellt, dass Ärzte für die Betroffenen die wichtigste Informationsquelle für Prävention und Therapie von Aids, Hepatitis B und Hepatitis C sind.

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Europäische Bilanz

Eine aktuelle Analyse der WHO-Zahlen zu Todesursachen belegt, dass die Darmkrebssterblichkeit in Europa zwischen 1989 und 2011 bei Männern um 13 Prozent und bei Frauen um 27 Prozent zurückgegangen ist. Dabei zeigen sich erhebliche Unterschiede in den einzelnen Ländern. Die größten Rückgänge verzeichnen Länder mit Screening-Programmen.

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