Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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CED bei Kindern und Jugendlichen

"In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen von den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen", sagt der CED-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, PD Dr. Bernd Bokemeyer. "Die Diagnose wird bei etwa einem Viertel der Patienten schon vor dem 18. Lebensjahr gestellt. Ein Viertel dieser erkrankten Jugendlichen hat seine Diagnose sogar schon vor dem zehnten Lebensjahr erhalten."

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Botschafter des Jahres

Die Stiftung LebensBlicke hat sich dem Kampf gegen den Darmkrebs verschrieben und engagiert sich seit 1998 dafür, die Akzeptanz von Vorsorge und Früherkennung dieser bösartigen Tumorerkrankung in der Bevölkerung zu stärken. Mit der Ernennung von Privatdozent Dr. Christoph Schmidt zum "Botschafter des Jahres" würdigt sie den Einsatz des niedergelassenen Magen-Darm-Arztes im Bereich der Aufklärung über die Risiken des familiären Darmkrebs.

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Darmkrebs - wen trifft es?

"Darmkrebs gilt als Wohlstandserkrankung", sagt Dr. Ulrich Tappe, der Ernährungsexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Darmkrebspatienten hat ebenfalls betroffene Angehörige."

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Stuhltest auf dem Prüfstand

"Darmkrebs kann verhindert bzw. geheilt werden, wenn rechtzeitig und energisch dagegen vorgegangen wird", sagt Dr. Dagmar Mainz, die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Wir sollten deshalb alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Menschen motivieren, Vorsorge-Untersuchungen wahrzunehmen."

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