Warum Vorsorge?

Warum Vorsorge?

Weil es sich lohnt, lebensbedrohliche Erkrankungen zu verhindern. Darmkrebs muss nicht sein! Früherkennung sichert gute Heilungschancen!

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In Deutschland gibt es rund 1100 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte, die sich im zusammen­geschlossen haben, – einer davon ganz in Ihrer Nähe. Als qualifizierte Fachärzte bieten sie alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren. Sie kümmern sich intensiv um akut und chronisch schwer erkrankte Patienten.

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Magen-Darm-Ärzte kümmern sich um das Verdauungssystem. Wir informieren Sie über Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und Therapien.

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Mitgliedertreffen im Rahmen der DGVS

Der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) hat sich im Rahmen der jährlichen Tagung seiner Fachgesellschaft mit dem Problem auseinandergesetzt, seit langem anerkannte Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen einzubinden. Er vertritt aktuell 1083 niedergelassene Magen-Darm-Ärzte.

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Körperfülle zieht oft Fettleber nach sich

"Allein das erhöhte Körpergewicht stellt bei adipösen Menschen eine große Belastung für die Leber dar", sagt Dr. Karl-Georg Simon, der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Selbst wenn sie einen gesunden Stoffwechsel haben und nur mäßig Alkohol konsumieren, muss fast ein Drittel dieser Personengruppe damit rechnen, unbemerkt eine Fettleber zu entwickeln."

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Zuwarten ist riskant

Der immunologische Stuhltest ist ein fester Baustein der Darmkrebsvorsorge. Fällt er positiv aus, ist eine anschließende Darmspiegelung erforderlich. Wer hier zu lange wartet, nimmt ein größeres Risiko in Kauf, als jemand der sich konsequent der Anschlussuntersuchung unterzieht.

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Vorsorge-Darmspiegelung

"Jede Untersuchung bringt auch ein gewisses Risiko mit sich", erklärt Dr. Franz Josef Heil vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Die Vorsorge-Darmspiegelung ist allerdings ein sehr gutes Beispiel, dass solche Risiken nicht reflexartig überbewertet werden dürfen. Denn der effektive Schutz vor einer lebensbedrohlichen Darmkrebserkrankung ist sehr viel höher einzuschätzen als mögliche Darmverletzungen, die nur selten vorkommen und in aller Regel beherrschbar sind."

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